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Atemschutznotfalltraining der Feuerwehr Buxtehude Zug I
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In der Vergangenheit haben viele Unfälle im Bereich Feuerwehr in ganz Deutschland nicht nur Verletzte, sondern auch Tote gefordert. Besonders schlimm sind Tragödien bei denen Kameraden im Innenangriff ums Leben gekommen sind, weil das berühmte Murphy- Gesetz wieder zugeschlagen hat. Keine Feuerwehr, egal welcher Größe, wird vor den Umständen des „Wenn etwas schief gehen kann, dann geht es schief!“ bewahrt. Gebäude in denen es zu einem Brand kommt können schnell zu verheerenden Fallen für die Atemschutzgeräteträger jeder Feuerwehr werden. Dabei ist es völlig egal ob es ein Keller-, Zimmer-, oder Dachgeschossbrand ist. Die Ursachen eines Unfalls im Innenangriff können zwar später oft klar definiert werden, unterliegen aber keiner Rangordnung. Probleme mit der persönlichen Schutzausrüstung, taktische Fehler, Fehler mit der Atemschutztechnik und besonders auch die körperliche u. seelische Verfassung eines jeden Atemschutzgeräteträgers können zu großen Gefahren an Einsatzstellen werden.
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Die Ausbildung beinhaltet Rückblicke und Ursachen vergangener Unfälle, die Atemschutzüberwachung, Standort- und
Mayday-Meldungen, Persönliche Schutzausrüstung, Atemschutzholster, Bewegungslosmelder und Vorgehensweisen im Innenangriff z.B. Absuchen von verschieden großen Räumen und Türkennzeichnung. Das Thema
SiTr, seine Aufgabe und Ausrüstung wird den Teilnehmern aufgezeigt. |
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Der Ausbildungstand der Feuerwehren kann sich sehen lassen. Viele
hochmotivierte Kameraden wurden an mehren Tagen geschult und bekamen einen
ersten, wichtigen Einblick in die Arbeit als SiTr. An einem separaten
Abend wurden alle Ortsbrandmeister, ihre Stellvertreter und Gruppenführer
jeder Ortsfeuerwehr zu einer Informationsveranstaltung eingeladen. Auch
der stellv. Kreisbrandmeister Peter Winter bekam so einen Einblick in das
Konzept der Stadtfeuerwehr Buxtehude. Dieses Thema muss nicht nur von den
Atemschutzgeräteträgern beherrscht werden, sondern auch das Führungspersonal
muss dahingehend Einsatzstellen koordinieren das Sicherheitstrupps
gestellt werden. Weiterhin konnten wir auch Kameraden aus der Gemeinde
Rosengarten (LK Harburg) und der FF Apensen zu uns einladen, um auch
diesen Wehren eine Hilfestellung zu geben, ein Konzept auf die Beine zu
stellen. Die Zusammenarbeit mit allen hat bisher einwandfrei funktioniert
und ich möchte mich im Namen der ANT-Ausbildungsabteilung Zug I bei allen
die mitgemacht haben, uns immer ihre Unterstützung zusagen, und
diejenigen aus den Ortsfeuerwehren, die nun als Multiplikatoren fungieren,
bedanken. Wir haben schon eine ganze Menge auf die Beine gestellt, aber wir müssen auch immer am Ball bleiben und uns nun schon um Auffrischungstermine Gedanken machen, denn… …der SiTr muss im Ernstfall das Leben unserer eigenen Kameraden retten. Malte Böse (Atemschutznotfalltrainer) |
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Tasche für den Sicherheitstrupp |
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Inhalt der Tasche:
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