Einsätze 2026
In den folgenden Einträgen finden Sie die Berichte zu den Einsätzen der Buxtehuder Ortsfeuerwehren. Weitere topaktuelle Infos finden Sie auch auf unserer Facebookseite ->
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| Datum / Uhrzeit | Meldung | Eingesetzte Ortsfeuerwehren der Hansestadt Buxtehude |
| 28.07.2026 14:06 | Umweltgruppe |
Chemie Einsatz auf Speditionsgelände
Umweltgruppe
Beim Öffnen eines Überseecontainers auf einem Speditionsgelände im Alten Land stellten die Mitarbeiter am Freitagnachmittag einen chemischen Geruch fest. Schnell wurde die Feuerwehr hinzugezogen. Ein großer Umwelteinsatz wurde für die verschiedenen Kreiseinheiten ausgelöst.
Auch die Umweltgruppe Süd war im Rahmen des Umweltzuges vor Ort. Unter Chemikalienschutzanzügen (CSA) wurde der betroffene Container entladen.
Weitere Informationen sind im Bericht des Buxtehuder Tageblatts zu finden:
Chemie-Einsatz im Alten Land: 100 Einsatzkräfte rücken aus
Einsatz für die Chemie-Experten der Freiwilligen Feuerwehren im Landkreis Stade. Mitarbeiter einer Spedition im Alten Land hatten einen verdächtigen Geruch wahrgenommen.
„Beim Öffnen eines Überseecontainers hatten Mitarbeiter einen chemischen Geruch festgestellt“, sagte Kreisbrandmeister Henning Klensang dem TAGEBLATT am Dienstag. Die Mitarbeiter handelten geistesgegenwärtig. Der Container sei umgehend „wieder verschlossen worden“. Die Spedition schaltete gegen 14 Uhr die Feuerwehr ein. Es sei festgestellt worden, dass es an zwei Stellen aus dem Container tropfte.
Der Container war mit 18 Transportbehältern für flüssige Stoffe - in Fachkreisen als IBC-Container bezeichnet - beladen. Fassungsvermögen: jeweils 1000 Liter.
Bei dem Stoff soll es sich um Dimethylcyclohexylamin gehandelt haben - eingesetzt in der Chemie- und Pharmaindustrie.
Keine Gefahr für Mensch oder Umwelt
Der Gefahrstoff besitze eine „gewisse Gesundheitsgefährdung und Feuergefährdung“, erklärte Henning Klensang. Die Spezialeinheit Messen und Spüren, die Umweltgruppe Süd, die Dekongruppe Nord sowie die Ortsfeuerwehren der Samtgemeinde Lühe rückten mit mehr als 100 Kräften aus. Der Einsatz dauerte bis in den Abend an.
In Chemikalienschutzanzügen entluden Einsatzkräfte den Überseecontainer. Ihr Ziel: herauszufinden, welcher IBC-Behälter ein Leck hat. Dass es ein Leck gibt, hätten Messungen zu Beginn des Einsatzes bestätigt. „Es besteht keine Gefahr für Mensch oder Umwelt“, sagte Klensang gegen 17.30 Uhr. Das Betriebsgelände sei versiegelt, die Windrichtung sehr günstig. Zwischenzeitlich mussten Atemschutz- und Chemikalien-Schutzanzugsträger nachgefordert werden. Gegen 20.30 Uhr endete der Einsatz.
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